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Gesangverein Rosengarten

 

in Bibersfeld e.V.

 

 

 

 

 

Satzung

 

 

 

 vom 17.4.2014

 

 

Satzung

 

des Gesangvereins Rosengarten In Bibersfeld

 

 

 

§ l  Name. Sitz. Geschäftsjahr, Verbandsmitgliedschaft

 

 

 

(1) Der Verein ist Mitglied des Chorverbands Region Kocher e.V. und damit dem Schwäbischen Chorverband e.V. und dem Deutschen Sängerbund e-V. angeschlossen. Er führt den Namen „Gesangverein Rosengarten in Bibersfeld  e.V.“ Er hat seinen Sitz in Schwäbisch Hall und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Schwäbisch Hall eingetragen.

 

Mitglied des Schwäbischen. Sängerbundes. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

 

§ 2  Zweck des Vereins

 

 

 

Zweck des Vereins ist die Pflege des Gesangs und der Geselligkeit. Der Verein ist gemeinnützig. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige kulturelle Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Beiträge werden nur insoweit erhoben als sie zur Erreichung dieses Zieles notwendig sind, Gehälter oder sonstige Zuwendungen dürfen an Mitglieder nicht bezahlt werden.

 

 

 

§ 3  Mitgliedschaft

 

 

 

(l) Der Verein besteht aus aktiven (singenden) und passiven (fördernden) Mitgliedern, außerdem noch aus Ehrenmitgliedern. Aktives Mitglied kann jede Person werden, die einen unbescholtenen Leumund genießt.

 

 

 

(2) Aktives Mitglied ist, wer die Singstunden regelmäßig besucht und mit der Entrichtung des Mitgliedsbeitrags nicht in Verzug ist.

 

(3) Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung auf Lebenszeit ernannt.

 

 

 

(4) Voraussetzung für den Erwerb der aktiven oder passiven Mitgliedschaft ist ein Aufnahmeantrag; beim Vorstand. über den Antrag entscheidet der Ausschuss nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrags ist der Ausschuss nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

 

 

 

(5) Bei Minderjährigen müssen die gesetzlichen Vertreter den Antrag mit unterschreiben. In diesem Falle haften die gesetzlichen Vertreter für den Jahresbeitrag bis zur Volljährigkeit des Antragstellers.

 

 

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

 

 

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.

 

(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist zu Schluss eines Kalenderjahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrags verpflichtet.

 

(3) Der Ausschuss kann ein Mitglied, nach Anhörung, vom Verein ausschließen

 

a) wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung seines Mitgliedsbeitrages in Verzug bleibt und nach Absendung der zweiten Mahnung 2 Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung der Ausschluss angeordnet wurde

 

b) wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt.


Der Beschluss des Ausschusses ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss steht dem Betroffenen Berufung zu. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand setzt die Berufung auf die Tagesordnung der nächsten Mitgliederversammlung, die dann abschließend über den Ausschluss entscheidet.

 

 

 

§ 5  Mitgliedsbeiträge

 

 

 

(1) Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben. Ehrenmitglieder sind von Jahresbeiträgen befreit.

 

(2) Fälligkeit und Höhe der Jahresbeiträge werden von der Mitgliederversammlung beschlossen.

 

(5) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen den Jahresbeitrag ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

 

 

 

§ 6  Organe des Vereins

 

 

 

Organe des Vereins sind der Vorstand, der Ausschuss und die Mitgliederversammlung.

 

 

 

§ 7  Vorstand

 

 

 

(1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassier, dem Schriftführer und dem Pressereferenten.

 

(2) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins.

 

Außerdem ist der Vorstand zuständig für

 

a) die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung

 

b) Ausführung der Beschlüsse des Ausschusses und der Mitglieder Versammlung

 

c) Vorbereitung des Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts.

 

 

 

In allen Angelegenheiten von besonderer Bedeutung soll der Vorstand eine Beschlussfassung des Ausschusses herbeiführen.

 

 

 

(4) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstandes vertreten. Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist in der Weise beschränkt, dass zu Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über € 3.000.-die Zustimmung des Ausschusses erforderlich ist. Diese Bestimmung gilt nur vereinsintern.

 

 

 

§ 8  Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

 

 

 

Der Vorstand und die Ausschussmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können aktive und passive Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitglieds.

 

 

 

§ 9  Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes

 

 

 

Der Vorsitzende führt in der Vorstandssitzung den Vorsitz. Die Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter einberufen. Eine Tagesordnung muss nicht angekündigt werden. Eine Einberufungsfrist muss nicht eingehalten werden. Die Einberufung kann formlos, auch telefonisch erfolgen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.


§ 10 Ausschuss

 

 

 

(1) Der Ausschuss besteht aus dem Vorstand, dem Chorleiter kraft Amtes sowie zwei Beisitzern, wobei ein Beisitzer die aktive, ein Beisitzer die passive Mitgliedschaft aufweisen muss.

 

(2) Der Ausschuss wird von der Mitgliederversammlung gewählt

 

mit Ausnahme des Chordirigenten. § 8 gilt entsprechend.

 

(3) Der Ausschuss berät und entscheidet in allen wichtigen Angelegenheiten des Vereins. Insbesondere ist er für folgende Aufgaben zuständig:

 

a) Aufstellung des Haushaltsplans für das Geschäftsjahr

 

b) Beschlussfassung über Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über € 3.000.--

 

c) Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern

 

d) Beschlussfassung über sonstige Angelegenheiten auf Antrag des Vorstandes

 

 

 

(1) Der Ausschuss beschließt in einer Richtlinie nähere Einzelheiten über entgeltliche oder unentgeltliche Gesangseinsätze des Chores aus besonderen Anlässen. Änderungen der Richtlinie werden vom Vorstand in der nächsten Mitgliederversammlung bekanntgegeben.

 

(5) Auf Sitzungen und Beschlüsse des Ausschusses ist § 9 entsprechend anzuwenden.

 

 

 

§ 11 Mitgliederversammlung

 

 

 

(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme.

 

(2) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

a) Genehmigung des vom Ausschuss aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr

 

b) Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes mit anschließender Aussprache

 

c) Entlastung des Vorstandes

 

d) Festsetzung der Mitgliederbeiträge

 

e) Wahl und Abberufung des Vorstandes und des Ausschusses

 

f) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins

 

g) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschliessungsbeschlusss des Ausschusses

 

h) Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

i) über alle Vereinsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung

 

 

 

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung .

 

 

(l) Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Geschäftsjahr statt und zwar bis spätestens 31. Mai eines jeden Jahres. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Adresse gerichtet ist.

 

 

 

(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekanntzugeben, über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden beschließt die Versammlung.

 

 

 

§ 13 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

 

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

 

 


§ 14 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

 

 

(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Ist keiner dieser beiden anwesend, wählt die Versammlung den Versammlungsleiter.

 

(2) Die Art der Abstimmung bestimmt der Vorsitzende bzw. der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich und geheim durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.

 

(5) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel aller Vereinsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

 

 

(4) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht.

 

(5) Zu Satzungsänderungen bedarf es Dreiviertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen.

 

(6) Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden.

 

(7) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann, wer die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los.

 

(8) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterschreiben.

 

 

 

§ 15 Auflösung des Vereins

 

 

 

(l) Die Auflosung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Es gilt § 14 (5).

 

(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

 

 

 

(3) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen einschließlich der Vereinsfahne wird der Stadt Schwäbisch Hall als zu verwaltendes Sondervermögen übertragen mit der Auflage, es an einen neuen Verein in Schwäbisch Hall-Bibersfeld zu übertragen, der gleiche Zwecke wie § 2 verfolgt und dies in seiner Satzung so niederlegt

 

 

 

§ 16 Schlussbestimmung

 

Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 17.4.2015 beschlossen und tritt ab diesem Zeitpunkt bzw. nach Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

 

Gleichzeitig tritt die bisherige Satzung außer Kraft.

 

 

 

Schwäbisch Hall – Bibersfeld, den 17.4.2014